Über mich
Ein wertschätzender Dialog zwischen Eltern und Pädagogen.
Mein Ansatz für ein besseres Miteinander in Eltern- und Pädagogikprozessen.

"Kinder brauchen Menschen, die Ihnen Orientierung geben, sie ernst nehmen und ihnen ermöglichen, sich in ihrem eigenen Tempo zu entwickeln."
Genau diese Haltung begleitet mich seit vielen Jahren in meiner pädagogischen Arbeit.
Ich bin Erzieherin, Fachwirtin für Kita- und Hortmanagement und habe viele Jahre im pädagogischen Bereich und als Kita-Leitung gearbeitet.
Heute bin ich selbstständig als Berufsbetreuerin tätig und möchte meine Erfahrungen und meine persönliche Haltung auch weiterhin in meine Arbeit mit Familien, Eltern und pädagogischen Fachkräften einbringen.
Was mich dabei besonders bewegt, ist der Blick auf den Menschen hinter einer Situation – und ganz besonders auf das Kind.
Kinder brauchen Menschen, die ihnen Sicherheit geben, sie ernst nehmen und ihnen ermöglichen, sich in ihrem eigenen Tempo zu entwickeln. Dafür brauchen sie nicht nur gute pädagogische Betreuung, sondern auch Erwachsene, die miteinander im Gespräch bleiben und sich gegenseitig verstehen.
Aus meiner langjährigen Erfahrung weiß ich, dass Elternschaft viele Fragen, Unsicherheiten und manchmal auch Sorgen mit sich bringt. Eltern möchten das Beste für ihr Kind. Gleichzeitig ist es nicht immer einfach einzuschätzen, was ein Kind tatsächlich braucht, welche Erwartungen sinnvoll sind oder wie man mit Situationen umgehen soll, die einen selbst verunsichern.
Ich möchte Eltern dabei unterstützen, ihre eigene Wahrnehmung ernst zu nehmen, Fragen zu stellen und mehr Sicherheit im Umgang mit den Herausforderungen des Familienalltags zu gewinnen.
Dabei ist mir wichtig, Eltern nicht zu sagen, wie sie ihr Kind erziehen sollen. Vielmehr möchte ich ihnen Informationen, Orientierung und eine andere Perspektive anbieten, damit sie ihre eigenen Entscheidungen gut und selbstbewusst treffen können.
Gleichzeitig habe ich in meiner beruflichen Laufbahn erlebt, wie schnell zwischen Eltern und pädagogischen Fachkräften Missverständnisse entstehen können. Oft stehen dahinter keine bösen Absichten, sondern unterschiedliche Sichtweisen, Erwartungen oder Erfahrungen.
Ich möchte dazu beitragen, dass diese Unterschiede nicht zu Fronten werden.
Für mich bedeutet gute Zusammenarbeit deshalb nicht, dass alle immer einer Meinung sein müssen. Sie bedeutet, einander zuzuhören, Fragen stellen zu können, unterschiedliche Sichtweisen auszuhalten und gemeinsam nach dem zu suchen, was einem Kind guttut.
Meine Arbeitsweise ist geprägt von Wertschätzung, Verbindlichkeit, Offenheit und einem klaren Blick auf die individuelle Situation. Ich höre zu, ohne vorschnell zu bewerten, und versuche, auch schwierige Themen verständlich und lösungsorientiert zu betrachten.
Dabei darf auch ausgesprochen werden, wenn etwas gerade schwierig ist.
