Mein Angebot
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"Schulfertig!" Gemeinsam den Schulstart vorbereiten.
„Schulfertig“ , was bedeutet das eigentlich? Welche Fähigkeiten sind tatsächlich hilfreich und ist mein Kind überhaupt für die Schule bereit? Ich begleite Sie Belastungen abzubauen und Sicherheit zu geben. Gut gerüstet für den Übergang von der Kita in die Schule.
"Schulfertig!" Gemeinsam den Schulstart vorbereiten.
Hier können wir uns ungezwungen über Fragen und Sorgen zum Thema Schulstart unterhalten. Folgende Fragen könnten dabei möglich sein:
- Was bedeutet eigentlich „schulfertig“?
- Was sollte mein Kind zum Schulstart können?
- Welche Fähigkeiten sind wirklich wichtig?
- Was muss es noch nicht können?
- Schulreife, Schulfähigkeit und Schulbereitschaft – was ist damit gemeint?
- Ist mein Kind bereit für die Schule?
- Woran können Eltern erkennen, dass ihr Kind gut vorbereitet ist?
- Welche Entwicklungsbereiche spielen eine Rolle?
- Wie aussagekräftig sind Einschulungsuntersuchung und Entwicklungseinschätzungen?
- Was tun, wenn ich unsicher bin?
- Lesen, Schreiben und Rechnen – muss mein Kind das schon können?
- Was ist vor der Einschulung sinnvoll?
- Wie können Eltern spielerisch unterstützen?
- Ist „Vorschulunterricht zu Hause“ notwendig?
- Wie Eltern Lernfreude fördern können, ohne Druck aufzubauen
- Der Übergang von der Kita in die Schule
- Was verändert sich für mein Kind?
- Was kommt auf die Familie zu?
- Wie können Eltern den Übergang positiv begleiten?
- Abschied von der Kita und Vorfreude auf die Schule
- Was können Eltern im letzten Kita-Jahr konkret tun?
- Wenn es noch nicht rund läuft
- Was, wenn mein Kind in einem Bereich noch Schwierigkeiten hat?
- Wann ist zusätzliche Unterstützung sinnvoll?
- Welche Ansprechpartner gibt es?


„Warum will die Kita das eigentlich?“-
Zwischen Elternfrust und Kita-Alltag.
Durch offene Kommunikation und digitale Begleitung bauen wir Barrieren ab und ermöglichen echten Dialog zwischen Eltern und Pädagogen. So entsteht mehr Zusammenarbeit und Empathie für das Wohl der Kinder.
„Warum will die Kita das eigentlich?“-
Zwischen Elternfrust und Kita-Alltag.
Hier können wir uns ungezwungen über Fragen und Sorgen zum Thema Kita-Alltag unterhalten. Folgende Fragen könnten dabei möglich sein:
„Warum muss mein Kind das mitbringen?“
- Warum sind passende Schuhe und Kleidung so wichtig?
- Warum braucht mein Kind Wechselkleidung?
- Warum müssen Matschhose, Gummistiefel oder Sonnenschutz vorhanden sein?
- Warum gibt es Vorgaben zu Spielzeug, Essen oder persönlichen Gegenständen?
- Was steckt hinter solchen scheinbar kleinen Bitten?
„Warum darf mein Kind das in der Kita nicht?“
- Warum gibt es Regeln, die zu Hause anders gehandhabt werden?
- Warum darf mein Kind bestimmte Dinge nicht mitbringen?
- Warum gibt es Regeln für Süßigkeiten, Spielzeug, Kleidung oder Medien?
- Wo liegen die Grenzen zwischen individuellen Wünschen und dem Kita-Alltag?
Bring- und Abholsituationen
- Warum gibt es Bringezeiten in der Kita?
- Warum möchte die Kita wissen, wer das Kind abholt?
- Was passiert, wenn Eltern sich verspäten?
- Wie können solche Situationen ohne unnötigen Streit geklärt werden?
Wenn Eltern das Gefühl haben: „Mein Kind bekommt nicht genug Aufmerksamkeit.“
- Wie viel individuelle Aufmerksamkeit kann eine Fachkraft leisten?
- Was bedeutet „beobachten“ im Kita-Alltag?
- Warum spielt die Erzieherin manchmal nicht aktiv mit?
- Woran erkennen Fachkräfte, dass ein Kind Unterstützung benötigt?
- Wann besteht tatsächlich Anlass zur Sorge?
„Mein Kind erzählt zu Hause etwas ganz anderes!“
- Wie können Eltern Erzählungen ihres Kindes einordnen?
- Was tun, wenn Aussagen widersprüchlich oder unklar sind?
- Wann sollte ich nachfragen?
- Wie kann ich nachfragen, ohne vorschnell Vorwürfe zu machen?
- Wie lassen sich Missverständnisse aufklären?
Wenn Eltern mit einer Entscheidung der Kita nicht einverstanden sind
- Muss ich jede Entscheidung der Kita akzeptieren?
- Wo darf und sollte ich kritisch nachfragen?
- Welche Entscheidungen liegen bei der Kita?
- Wo haben Eltern Mitspracherechte?
- Wie kann ich meine Kritik sachlich und wirkungsvoll äußern?
Richtig miteinander sprechen
- Wie spreche ich ein schwieriges Thema an?
- Wie formuliere ich meine Erwartungen?
- Wie kann ich deutlich sagen, dass mich etwas stört, ohne dass das Gespräch eskaliert?
Wenn ich mich von der Kita nicht ernst genommen fühle
- Wann ist ein Gespräch mit der Leitung sinnvoll?
- Wie kann ein Konflikt Schritt für Schritt gelöst werden?
- Wann ist eine externe Beratung sinnvoll?
Die Perspektive wechseln
- Was könnte hinter einer Bitte der pädagogischen Fachkräfte stecken?
- Warum fühlen sich Fachkräfte manchmal selbst von Eltern nicht verstanden?
- Welche Erwartungen haben Eltern – und welche Erwartungen hat die Kita?
- Wo entstehen typische Missverständnisse?
Eltern und Kita – zwei Seiten, ein gemeinsames Ziel
- Welche Verantwortung tragen Eltern?
- Welche Verantwortung trägt die Kita?
- Wie können beide Seiten ihre unterschiedlichen Sichtweisen zusammenbringen?
- Wie gelingt Zusammenarbeit, obwohl man nicht immer einer Meinung ist?
Wo dürfen Eltern Grenzen setzen?
- Wann ist ein Elternwunsch berechtigt?
- Wann sollten Eltern genauer hinschauen?
- Welche Unterschiede zwischen „anders“ und „nicht in Ordnung“ gibt es?
- Wie können Eltern ihre Rechte wahrnehmen, ohne unnötig in Konfrontation zu gehen?
- Wann ist Kritik wichtig und richtig?


"Lass mal reden"
Der Frustablasser „Lass mal reden“ bietet Pädagogen sowie Leitungskräften die Möglichkeit, alltägliche Belastungen in einem unterstützendem Gespräch los zu werden. So entsteht neues Verständnis und kreative Unterstützung für den beruflichen Alltag.
"Lass mal reden"
Ein vertraulicher Gesprächsraum - wertfrei und ohne Konsequenzdruck- für pädagogische Fachkräfte und Leitungen, die einen sicheren Platz für Ihre Gedanken suchen. Entscheide selbst, was du erzählen möchtest. Du musst nichts rechtfertigen, nichts beweisen und nicht mit einer fertigen Lösung aus dem Gespräch gehen.
- „Ich muss das einfach mal loswerden.“
- Frust über den Kita-Alltag
- schwierige Situationen mit Eltern oder Kindern
- Gedanken, die man im Team nicht aussprechen möchte
- Ärger über Entscheidungen oder Rahmenbedingungen
- Konflikte und Spannungen, die einen beschäftigen
- Überforderung mit einer bestimmten Situation
- Unsicherheit bei einer Entscheidung
- Gedanken, die sich immer wieder im Kopf drehen
- Freude, Erfolgserlebnisse oder schöne Momente, die ebenfalls einmal geteilt werden möchten
- Gedanken sortieren, ohne sofort eine Lösung finden zu müssen

